Bedauern über die Vorfälle beim Nord-Derby zwischen Werder und dem HSV…
…schon im Vorfeld nahmen wir kritisch die Aussagen der Bremer Polizei auf und fragten uns wie weit es gehen muss, Anhänger verfeindeter Fanlager auseinander zu halten.
Tausende Polizisten, Pferde, Hunde, Fahrzeuge und technischer Schnickschnack sollten wie in den vergangenen Jahren für Sicherheit sorgen. Auch vor diesem Derby sollte ein Aufeinandertreffen beider Lager verhindert werden. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln wurde dieses in der Regel auch realisiert.
Im Vorfeld wurde aber nun ein neues Konzept erarbeitet, dass durch weitere Maßnahmen den Gästen aus Hamburg ihr Bürgerrecht verwehrt werden sollte (und wurde), indem sie per Bus direkt nach Ankunft im Hauptbahnhof zum Stadion transportiert wurden.
Durch diese Erfahrungen, besonders des letzten Jahres, riefen organisierte Fangruppen des HSV’s dazu auf, individuell anzureisen, um derartigen nicht hinnehmbaren Einschränkungen aus dem Weg zu gehen.
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