Dezember 2016
Nachtrag: Derbyhorror 2.0
…keine Verlässlichkeit in Sachen Internas, „Lug und Trug“ seitens der „eigenen“ Vereinsmitarbeiter sowie das bis dato immer noch ungeklärte Phänomen der zwei Choreos über die Logen/Werbung pro Saison, lassen uns zu dem Schluss kommen auf unbegrenzte Zeit keinerlei Aktionen oder Choreos mehr zu erarbeiten mit denen sich die verschiedenen Bereiche unseres Vereins auch nur indirekt brüsten könnten oder wie schon häufig geschehen derartige Dinge vermarkten könnten.
Es ist bitter zu sehen, dass sich nicht nur sportlich große Lücken auftun, die, wie es scheint, eher vergrößert als geschlossen werden. Wir müssen nun auch auf uns selber schauen. Es gilt möglichst bald wieder erstrebenswerte Verhältnisse vorzufinden. Verhältnisse indem man das Gefühl vermittelt bekommt, Fußballfankultur ernst zu nehmen anstatt allmonatlich das ganze tot zu quatschen. Verhältnisse die es zulassen seine Leidenschaft ohne Dinge die in erster Linie einmal Leiden schaffen zu leben!
Dafür brennen wir aktuell und dafür werden wir mehr tun als bis dato!
Wanderers Bremen mit einem zaghaften Blick nach vorne!
Derbyhorror 2.0
Das 100. Derby liegt uns wohl allen noch auf der Zunge. Wohltuend und schmackhaft, so wie ein Derby eben sein muss. Die darauffolgenden Partien waren dann schon nur noch ein Schatten dieses Ereignisses und der Vorangegangenen. Nun scheint es, dass wir endgültig in der Neuzeit angekommen sind. Um das Wesentliche gleich vorweg zu nehmen: Auf dem Platz bot sich eine gemeine Mischung aus nicht Können und später nicht mehr Wollen. Gerade letzteres ist ein unhaltbarer Zustand und einem Derby mehr als unwürdig! Doch auch das drum herum bot, wie schon beim letzten Kick in der Elbstadt, so einiges.
